QUALITY GATES
Stoppe fehlerhafte Inhalte vor dem Release.
Kombiniere Data Grounding, Fact Accuracy, Uniqueness, SEO, Brand Compliance und Lesbarkeit in verbindlichen Freigaberegeln.
NÄCHSTE SCHRITTE
Triff die Entscheidungen vor dem ersten Lauf.
Lege Daten, Freigabe und Zielkanal so fest, dass der Auftrag ohne Rückfragen starten kann.
Pflichtprüfungen
Jeder Content-Typ erhält Mindestwerte und harte Blocker.
Schwellen pro Kanal
WordPress, Projekt-Consumer und API können unterschiedliche Anforderungen nutzen.
Entscheidung sichtbar
Ergebnis, Regelversion und Ausnahme bleiben nachvollziehbar.
QUALITY GATE
Gib nur Pakete frei, die alle Pflichtprüfungen bestehen.
Schwellen, Blocker und Review-Entscheidungen bleiben je Version sichtbar.
Redaktion
Prüft Sprache, Struktur und Brand Voice.
Fachprüfung
Prüft Claims gegen Snapshot und Evidenz.
Freigabe
Bindet Entscheidung, Rolle und Version im Audit.
UMSETZUNG
Führe den Auftrag bis zur bestätigten Veröffentlichung.
Schließe jede Stufe mit einem prüfbaren Ergebnis und einer verantwortlichen Übergabe ab.
- 01
Gates auswählen
Lege Prüfungen je Content-Typ und Kanal fest.
- 02
Schwellen setzen
Definiere Mindestwerte und nicht übersteuerbare Blocker.
- 03
Ausnahmen regeln
Erlaube begründete Freigaben nur mit passender Rolle.
- 04
Release koppeln
Verhindere Publishing ohne bestandene Gate-Version.
KLARE ANTWORTEN
Kläre Grenzen, bevor du produktiv gehst.
Datenquelle, Freigabe und Veröffentlichung bleiben bewusst getrennt.
Welche Datenquelle führt?
Der gebundene Produkt-Snapshot bleibt die einzige Faktenbasis des jeweiligen Content-Auftrags. Eigene Importe bleiben exklusiv im Tenant und dürfen MaxData oder andere Mandanten nicht anreichern.
Wann darf veröffentlicht werden?
Erst nach bestandenen Quality Gates, berechtigter Freigabe und signiertem Release.
Wie bleibt die Route nachvollziehbar?
Route, Inhalt, Aktionen und nächster Schritt stammen aus dem versionierten Frontend-Vertrag editorial.quality-gates.