PUBLISHING NETWORK
Veröffentliche freigegebene Pakete kanalgebunden.
Ordne Content-Version, Zielkanal, Output Mode, Termin, Release Hash und Rückmeldung eindeutig zu.
NÄCHSTE SCHRITTE
Triff die Entscheidungen vor dem ersten Lauf.
Lege Daten, Freigabe und Zielkanal so fest, dass der Auftrag ohne Rückfragen starten kann.
Gezielt ausspielen
Jeder Release kennt sein Zielsystem und den passenden Payload.
Annahme bestätigen
Acknowledgement und veröffentlichte URL bleiben am Release gespeichert.
Fehler kontrollieren
Retry, Rollback und Reconciliation verhindern unklare Zwischenstände.
CHANNEL CONTRACT
Prüfe Verbindung, Mapping und Zielzustand vor dem Produktivlauf.
Jede Integration bleibt über Authentifizierung, Schema, Mapping, Sandbox und Acknowledgement kontrollierbar.
UMSETZUNG
Führe den Auftrag bis zur bestätigten Veröffentlichung.
Schließe jede Stufe mit einem prüfbaren Ergebnis und einer verantwortlichen Übergabe ab.
- 01
Kanal autorisieren
Verbinde WordPress, Projekt-Consumer, API oder Partnerziel.
- 02
Output wählen
Lege Create, Update, Draft oder Scheduled fest.
- 03
Release freigeben
Signiere Paket und Kanalentscheidung.
- 04
Antwort prüfen
Speichere Annahme, Ziel-ID, URL und Fehlerzustand.
KLARE ANTWORTEN
Kläre Grenzen, bevor du produktiv gehst.
Datenquelle, Freigabe und Veröffentlichung bleiben bewusst getrennt.
Welche Datenquelle führt?
Der gebundene Produkt-Snapshot bleibt die einzige Faktenbasis des jeweiligen Content-Auftrags. Eigene Importe bleiben exklusiv im Tenant und dürfen MaxData oder andere Mandanten nicht anreichern.
Wann darf veröffentlicht werden?
Erst nach bestandenen Quality Gates, berechtigter Freigabe und signiertem Release.
Wie bleibt die Route nachvollziehbar?
Route, Inhalt, Aktionen und nächster Schritt stammen aus dem versionierten Frontend-Vertrag publishing.