OWN PRODUCT DATA
Bringe deine Produktdaten in eine belastbare Content-Struktur.
Ordne eigene SKUs, Varianten, Attribute und Medien, bevor Vorlagen oder Modelle darauf zugreifen.
NÄCHSTE SCHRITTE
Triff die Entscheidungen vor dem ersten Lauf.
Lege Daten, Freigabe und Zielkanal so fest, dass der Auftrag ohne Rückfragen starten kann.
Vorhandene Daten nutzen
Übernimm CSV, JSON, XML, PIM- oder Shopdaten in einem kontrollierten Import.
Feldregeln setzen
Bestimme Pflichtfelder, Einheiten, Prioritäten und Marktvarianten.
Lücken sichtbar machen
Stoppe Inhalte, wenn kaufentscheidende Angaben fehlen.
READINESS
Stoppe die Produktion, solange tragende Daten fehlen.
Prüfe Identität, Attribute, Medien, Konflikte und Marktbezug vor dem ersten Briefing.
MaxData
Importiert signierte Produkt-Snapshots über den Root-Core.
Eigene Daten
Validiert tenant-exklusive Quellen, ohne sie für MaxData, fremde Mandanten oder gemeinsame Anreicherung freizugeben.
Kombiniert
Hält Herkunft, Rechte, Tenant-Scope und führende Wahrheit je Feld nachvollziehbar getrennt.
UMSETZUNG
Führe den Auftrag bis zur bestätigten Veröffentlichung.
Schließe jede Stufe mit einem prüfbaren Ergebnis und einer verantwortlichen Übergabe ab.
- 01
Schema erfassen
Liste Identifikatoren, Kategorien, Attribute und Medienfelder.
- 02
Daten importieren
Validiere Struktur, Encoding, Wertebereiche und Pflichtfelder.
- 03
Produkte mappen
Verbinde Varianten und externe Schlüssel eindeutig.
- 04
Content-Freigabe setzen
Aktiviere nur Produkte mit ausreichender Readiness.
KLARE ANTWORTEN
Kläre Grenzen, bevor du produktiv gehst.
Datenquelle, Freigabe und Veröffentlichung bleiben bewusst getrennt.
Welche Datenquelle führt?
Der gebundene Produkt-Snapshot bleibt die einzige Faktenbasis des jeweiligen Content-Auftrags. Eigene Importe bleiben exklusiv im Tenant und dürfen MaxData oder andere Mandanten nicht anreichern.
Wann darf veröffentlicht werden?
Erst nach bestandenen Quality Gates, berechtigter Freigabe und signiertem Release.
Wie bleibt die Route nachvollziehbar?
Route, Inhalt, Aktionen und nächster Schritt stammen aus dem versionierten Frontend-Vertrag data.own.